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Modellbahn Projekt Mini Diorama Spur N Teil 4

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Schon seit frühester Kindheit mit der Modelleisenbahn verwurzelt nutze ich die Online-Medien zur Verbreitung des Hobbys und meiner eigenen Werke.

Projektname und Licht fürs Diorama

Die Montage der Laserteile ist erfolgt (Link > Modellbahn Projekt Mini Diorama Spur N Teil 3). Doch nun ist es dunkel am Diorama-Himmel. Ich muss unbedingt Licht ins finstere Tal bringen und irgendwie ist jetzt der Zeitpunkt, wo das Projekt einen Namen braucht. Bei einem Fantasieort, wie bei diesem Diorama, soll es natürlich etwas Besonderes sein und wenn möglich noch nicht so oft in Gebrauch. Mmh, da wird es schon schwierig.

Google Maps hilft

Fröhlich ans Werk, dachte ich mir und die Google Maps Suche angeworfen. Man glaubt gar nicht, was es alles für Ortsnamen gibt und wo diese sich befinden. Ich habe viele Namen ausprobiert und keiner gefiel mir so richtig, bis ich einen Projektnamen gefunden hatte, den Maps nicht kannte. Das Örtchen Altsteina war in meinen Gedanken erschaffen. Irgendwo inmitten des weiten Landes zwischen Feldern und Wissen, Flachland und Gebirge. Mit einem Bach, Landwirtschaft und einem malerischen Tal. Das erste Licht ging auf und ich stehe im

ALTSTEINAER TAL

Ihr könnt gern Googlen und auf Maps suchen, es gibt keinen Ort namens Altsteina. Also, die Sache ist geritzt und das Diorama hat einen Namen. Damit dies auch jeder lesen und erkennen kann, muss ein Schild mit dem Laser graviert werden, welches an der Vorderseite angebracht wird.

Welche Schriftart soll es sein

Hier kommen die üblichen Verdächtigen ins Spiel. Die klassischen Schriftarten der Eisenbahn. Für mich gibt es vier wesentliche Schriftarten:

  • Frakturschrift
  • Tannenberg
  • DIN 1451 Engschrift
  • DIN 1451 Mittelschrift

Es gibt noch einige mehr, jedoch erfüllen diese genannten Schriftarten in den meisten Fällen ihren Zweck. Im folgenden habe ich mir diese Namensschilder grafisch dargestellt, um eine Auswahl treffen zu können.

Mir persönlich hat es die Schriftart Tannenberg angetan. Diese Schriftart passt meiner Meinung nach zum Diorama. Demzufolge alle erforderlichen Daten aufbereitet und dem Laser zum Gravieren übergeben.

Der Laser graviert

Das Video vermittelt recht gut, wie schnell so eine Lasermaschine ist. Das Schild ist 60 x 15 mm groß und die Gravur mit Schneiden des Schildes dauert ungefähr eine Minute. Das verwendete Material ist ein 1,6 mm starkes Kunststofflaminat. Dieses hat eine untere schwarze Schicht und eine wesentlich dünnere Deckschicht in weiß, welche dann weggelasert wird. Wer so etwas auch benötigt, kann sich gern unser Angebot im Shop dazu anschauen. Link > https://moba-module.de/produkt/schild-beschriften-lasergravur-bis-100-x-50-mm/

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Es werde Licht

Die angebrachte provisorische Beleuchtung hat sich als gar nicht so schlecht erwiesen. Deshalb bleibt sie etwas modifiziert gleich drin. Sie besteht aus zwei 0,75 cm LED Streifen mit 120 LED auf den Meter. Die Lichtfarbe ist warmweiss. Es sind also insgesamt 180 LED für die Beleuchtung des Diorama. Dies ist für einen Tagmodus ausreichend hell. Die Spannungsversorgung übernimmt eine 9 V Blockbatterie (dazu bei der Elektronik im späteren Baufortschritt mehr), was die 12V LEDs noch etwas dunkler macht. Für den Nachtmodus wurde zusätzlich eine kleiner Streifen mit 3 LEDs angebracht. Da das Löten am LED Band immer etwas fummelig ist, wurden LED Streifenverbinder und Anschlussstücke verwendet. Diese findet ihr hier: >https://moba-module.de/produkt-kategorie/stecker-verbinder/

Elektrik

… ist das Thema des nächsten Teils des Mini Diorama Projektes. Ich stelle die Hard- und Software vor und gebe einen ersten Einblick in das Programm. Link > Modellbahn Projekt Mini Diorama Spur N Teil 5.

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